Englisch lernen im Rahmen einer Sprachreise nach Malta
In der Tourismusbranche sieht es, größtenteils verursacht durch die Auswirkungen des Konjunkturtiefs, immer noch nicht so gut aus. Reservierungs- und Umsatzvolumen sinken bei den meisten Anbietern dieses Industriezweigs. Dies betrifft, nicht nur, aber vor allem Urlaubsreisen. Als Folge weiten sich die Umsatzrückgänge auch auf die Airlines aus. Auch für 2011 ist diesbezüglich noch keine Besserung absehbar.
Nach wie vor begehrt sind dagegen Nischenangebote wie zum Beispiel Wanderreisen, Golf- oder Radurlaub, Kreuzfahrten oder auch Sprachreisen. Denn mittels einer Sprachreise gelingt den Kunden eine elegante und vernünftige Kombo aus Urlaub und Weiterbildung für den Job. Vor allem die Kriterien Fortbildung und Erweiterung der Sprachenkenntnisse sind durch die heikle Situation am Arbeitsmarkt für viele wichtiger denn je. Und wer neben dem Sprachkurs noch etwas Zeit für Urlaub hat, kann sich freuen.
Am begehrtesten sind immer noch Sprachreisen in englischsprachige Länder. Die Sommerinsel Malta befindet sich neben Großbritannien auf dem ersten Platz der Beliebtheitsskala deutscher Sprachreisenden. Hauptgrund für die anhaltende Beliebtheit von Malta Sprachreisen wird wohl das milde Klima sein, das im Inselstaat das ganze Jahr herrscht.
Maltas Sprachschulen besitzen durchweg eine sehr gute Qualität. Sichergestellt wird diese durch die Verpflichtung aller Sprachschulen zur Teilnahme an einem Programm zur Qualitätsüberprüfung, das vom maltesischen Kulturministeriums durchgeführt wird. Der Sprachkurs findet im Regelfall in einer angenehmen und vielfältigen Atmosphäre statt. Im Unterricht werden unterschiedliche Medien benutzt, mit denen den Teilnehmern die englische Sprache effizient und lebendig vermittelt wird.
In der Freizeit, also an den Nachmittagen und Wochenenden hat man ausreichend Gelegenheit Land und Leute kennenzulernen. Vor allem Maltas Hauptstadt Valletta lohn besucht zu werden. Das Stadtbild ist stark beeinflußt von historischen Gebäuden und engen Gassen, welche zum herumtrödeln einladen. Charakteristisch für Malta sind die „Luzzus“, farbenfroh bemalte Fischerboote, die unter anderem mit Augen verziert sind, welche die Fischer vor schützen sollen.
Die beste Unterbringungsart bei Sprachreisen sind Gastfamilien, weil man hier die Eigenarten, Sitten und Gebräuche des Landes direkt erlebt und gleichzeitig die in der Sprachschule erworbenen Englischkenntnisse einsetzen und vertiefen kann. Wem Privatsphäre wichtig ist, der sollte die Unterbringung in einem Hotel oder Studentenwohnheim in Erwägung ziehen.
Um durchschlagende und nachhaltige Lernerfolge zu erzielen, sollte die Dauer einer Sprachreise mindestens 3 Wochen betragen. Für Sprachreisen nach Malta benötigen deutsche Staatsangehörige bloß einen Reisepass oder Personalausweis, der wenigstens noch sechs Monate gültig ist.